Ergebnis der Volksabstimmung

     

    Das offizielle Ergebnis der Volkabstimmung
     „Großschifffahrt im Binnenbecken“
     lautet:

    Wahlberechtigte: 9.991
    Summe aller abgegebenen Stimmen: 3.169
    Wahlbeteiligung: 31,72%
    „Ja“-Stimmen: 7,05% (222 Stimmen)


    „Nein“-Stimmen: 92,95% (2.929 Stimmen)

     

    Der Bürgermeister findet das schlecht, wegen der scheinbar geringen Wahlbeteiligung von 32%.
    Dabei vergisst er aber, dass er den Wählern gesagt hat: Die Volksabstimmung ist nicht nötig , da die Gemeindevertretung bereits beschlossen hat, dass die Hohentwiel nicht in das Binnenbecken verlegt wird. Man darf annehmen, dass ein großer Teil seiner Wähler ihm das noch geglaubt hat und bei dem Sauwetter lieber daheim blieb und  nicht zur Abstimmung gegangen ist.

    Die Harder Liste dankt den Kollegen von „GRÜNES HARD“ und „SPÖ HARD“ für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Volksabstimmung und allen die dabei mitgeholfen haben. Nicht zuletzt auch allen, die an der Abstimmung teilgenommen und damit die Möglichkeit der „direkten Demokratie“ genützt haben.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Mit 2.034 eingelangten Unterschriften von Harder Bürgerinnen und Bürgern steht die Volksabstimmung zur Gestaltung des Harder Binnenbeckens seit Montag fest. Somit können nun die Harderinnen und Harder selbst über die Neugestaltung des Strandbads und die Möglichkeit eines Liegeplatzes für die Hohentwiel wie von der ÖVP ursprünglich geplant abstimmen.

    Binnenbecken breit

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